Die Menopause verstehen
Der Begriff Menopause bedeutet wörtlich „das Ende der Menstruation“. Medizinisch wird sie als der Zeitpunkt definiert, an dem Sie 12 Monate hintereinander keine Periode mehr hatten. Die Menopause tritt ein, wenn die Eierstöcke keine Eizellen mehr freisetzen, was zu einem Rückgang der Hormone Östrogen, Progesteron und Testosteron führt.
Vor der Menopause durchlaufen viele Frauen eine Übergangsphase, die als Perimenopause bezeichnet wird. Diese Phase – die oft um das 45. Lebensjahr herum beginnt, manchmal aber auch früher – ist durch schwankende Hormonspiegel und unregelmäßige Menstruationszyklen gekennzeichnet. Während dieser Zeit können Sie eine Vielzahl von Symptomen wie Hitzewallungen, Gelenkschmerzen, trockene Haut, schlechte Laune und andere Veränderungen erleben, die das tägliche Leben beeinträchtigen können.
Menopause und Ihre Haut
Die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren können sich erheblich auf die Haut auswirken. Östrogen spielt eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit der Haut, indem es die Kollagenproduktion, die Hydratation und die Elastizität unterstützt. Untersuchungen zeigen, dass Frauen in den ersten fünf Jahren nach der Menopause bis zu
Dieser Rückgang des Kollagens in Verbindung mit einer geringeren Ölproduktion führt häufig zu Trockenheit, Juckreiz, erhöhter Empfindlichkeit und sichtbaren Zeichen der Hautalterung, wie schlaffe Haut und feine Linien.
Top-Hautpflegetipps für Haut in den Wechseljahren
Wenn sich Ihre Haut unberechenbar anfühlt oder sich häufig verändert, ist Einfachheit der Schlüssel. Eine sanfte, konsistente Routine hilft, das Gleichgewicht und den Komfort zu erhalten.
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